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Revue de presse


16.01.2018

Acht weitere Presseausweise überreicht

 

Am Dienstag, dem 16. Januar 2018 erhielten 8 weitere Medienschaffende ihren Journalistenausweis aus den Händen von Paul Peckels, Präsident des Presserates.
Definitive Karte : Maxi Pesch (radio 100,7), Florent Toniello (Woxx), Jeremy Zabatta (Le Quotidien) 
sowie
Stagiaire-Karte:  Jérôme Beck (Revue), Cindy Bleser (Télécran), Hannah Brenton (Luxembourg Times), Rosa Clemente (Luxemburger Wort) und Maximilian Richard (Luxemburger Wort).
Entschuldigt hatten sich: Patrick Bartz (freelance/ RTL Télé Lëtzebuerg), Riccardo Besantini (RTL Télé Lëtzebuerg) und Lynn Kayser (RTL NewMedia).
Es fehlten: Annick Goerens (RTL Radio Lëtzebuerg) und Rick Mertens (freelance/ radio 100,7).
Zugleich mit ihrem Berufsausweis wurde den Journalisten der am 28. März 2006 von der Plenarversammlung des Presserates angenommene Deontologiekodex ausgehändigt. Dieses Dokument enthält jene publizistischen Grundsätze, die den Journalisten bei der Ausübung ihres Berufes als Richtlinie dienen sollen. 
Ebenso erhielten die Berufsjournalisten vom Präsidenten eine schriftliche Empfehlung zur Verhaltensweise im Falle von Hausdurchsuchungen, die durch das abgeänderte Pressegesetz vom 8. Juni 2004 weitgehend untersagt sind, sowie zur praktischen Anwendung des den Journalisten zustehenden Zeugnisverweigerungsrechtes, das Garant für den Quellenschutz ist.
Um die Berufsjournalisten mit ihren Rechten und Pflichten vertraut zu machen und ihnen die staatsrechtlichen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Verhältnisse in Luxemburg näher zu bringen, plant der Presserat wieder Lehrgänge, die während der Stagezeit für die Anwärter auf die definitive Pressekarte obligatorisch sind.

Am Dienstag, dem 16. Januar 2018 erhielten acht weitere Medienschaffende ihren Journalistenausweis aus den Händen von Paul Peckels, Präsident des Presserates.

Definitive Karte : Maxi Pesch (radio 100,7), Florent Toniello (Woxx), Jeremy Zabatta (Le Quotidien) 

sowie

Stagiaire-Karte:  Jérôme Beck (Revue), Cindy Bleser (Télécran), Hannah Brenton (Luxembourg Times), Rosa Clemente (Luxemburger Wort) und Maximilian Richard (Luxemburger Wort).

Entschuldigt hatten sich: Patrick Bartz (freelance/ RTL Télé Lëtzebuerg), Riccardo Besantini (RTL Télé Lëtzebuerg) und Lynn Kayser (RTL NewMedia).
Es fehlten: Annick Goerens (RTL Radio Lëtzebuerg) und Rick Mertens (freelance/ radio 100,7).

Zugleich mit ihrem Berufsausweis wurde den Journalisten der am 28. März 2006 von der Plenarversammlung des Presserates angenommene Deontologiekodex ausgehändigt. Dieses Dokument enthält jene publizistischen Grundsätze, die den Journalisten bei der Ausübung ihres Berufes als Richtlinie dienen sollen. 

Ebenso erhielten die Berufsjournalisten vom Präsidenten eine schriftliche Empfehlung zur Verhaltensweise im Falle von Hausdurchsuchungen, die durch das abgeänderte Pressegesetz vom 8. Juni 2004 weitgehend untersagt sind, sowie zur praktischen Anwendung des den Journalisten zustehenden Zeugnisverweigerungsrechtes, das Garant für den Quellenschutz ist.

Um die Berufsjournalisten mit ihren Rechten und Pflichten vertraut zu machen und ihnen die staatsrechtlichen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Verhältnisse in Luxemburg näher zu bringen, plant der Presserat wieder Lehrgänge, die während der Stagezeit für die Anwärter auf die definitive Pressekarte obligatorisch sind.