print

Revue de presse


22.11.2016

Presseausweis und Deontologiekodex für zehn Journalisten

 

Im Rahmen eines Empfanges, der am Dienstag, dem 22. November 2016, in der „Maison de la Presse“ in Luxemburg stattfand, erhielten zehn Medienschaffende aus den Händen von Präsident Paul Peckels ihren Ausweis als Berufsjournalisten.
Nachstehend die Namen der neuen Berufsjournalisten, die entweder eine durchschnittliche Stagezeit von zwei Jahren absolvieren mussten oder aber eine zumindest gleich lange Berufserfahrung in Luxemburg oder im Ausland nachweisen konnten: 
Definitive Karte: Julien Carette (Le Quotidien), Marco Cucco-Marchionni (L’essentiel Radio), Marco Meng (Lëtzebuerger Journal), Jörg Tschürtz (L’essentiel);
Stagiaire-Karte: Benjamin Champenois (Maison Moderne), Jan Hanrion (Maison Moderne), Jan Morawski (Luxemburger Wort), Patricia Pitsch (Maison Moderne), Pol Schock (Luxemburger Wort) und Kevin Wammer (Luxemburger Wort).
Entschuldigt hatte sich: Anne Fourney (wort.lu), außerdem fehlte Natalie Gerhardstein (Luxemburger Wort).
Zugleich mit ihrem Berufsausweis wurde den Journalisten der von der Plenarversammlung des Presserates angenommene Deontologiekodex ausgehändigt. Dieses Dokument enthält jene publizistischen und ethischen Grundsätze, die den Journalisten bei der Ausübung ihres Berufes als Richtlinie dienen sollen. 
Sodann wies Präsident Paul Peckels die neuen und die definitiv aufgenommenen Berufsjournalisten vor allem auf die für sie geltenden deontologischen Grundsätze und auf die Bedeutung ihrer Mission als Informationsvermittler hin.
Um die Berufsjournalisten mit ihren Rechten und Pflichten vertraut zu machen und ihnen die staatsrechtlichen, sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse in Luxemburg näher zu bringen, organisiert der Presserat regelmässig Lehrgänge. Mit Nachdruck wurde die Bedeutung dieser Kurse hervorgehoben, vor allem auch wegen der zunehmend in grösserer Zahl aus der Grossregion kommenden Journalisten, die in Luxemburg arbeiten.
Nicht zuletzt aber erhielten die Berufsjournalisten vom Präsidenten eine schriftliche Empfehlung zur Verhaltensweise im Falle von Hausdurchsuchungen, die durch das abgeänderte Pressegesetz vom 8. Juni 2004 weitgehend untersagt sind, sowie zur praktischen Anwendung des den Journalisten laut Gesetz zustehenden Zeugnisverweigerungsrechtes, das Garant für den Quellenschutz ist. 

Im Rahmen eines Empfanges, der am Dienstag, dem 22. November 2016, in der „Maison de la Presse“ in Luxemburg stattfand, erhielten zehn Medienschaffende aus den Händen von Präsident Paul Peckels ihren Ausweis als Berufsjournalisten.

Nachstehend die Namen der neuen Berufsjournalisten, die entweder eine durchschnittliche Stagezeit von zwei Jahren absolvieren mussten oder aber eine zumindest gleich lange Berufserfahrung in Luxemburg oder im Ausland nachweisen konnten: 

Definitive Karte: Julien Carette (Le Quotidien), Marco Cucco-Marchionni (L’essentiel Radio), Marco Meng (Lëtzebuerger Journal), Jörg Tschürtz (L’essentiel);
Stagiaire-Karte: Benjamin Champenois (Maison Moderne), Jan Hanrion (Maison Moderne), Jan Morawski (Luxemburger Wort), Patricia Pitsch (Maison Moderne), Pol Schock (Luxemburger Wort) und Kevin Wammer (Luxemburger Wort).
Entschuldigt hatte sich: Anne Fourney (wort.lu), außerdem fehlte Natalie Gerhardstein (Luxemburger Wort).

Zugleich mit ihrem Berufsausweis wurde den Journalisten der von der Plenarversammlung des Presserates angenommene Deontologiekodex ausgehändigt. Dieses Dokument enthält jene publizistischen und ethischen Grundsätze, die den Journalisten bei der Ausübung ihres Berufes als Richtlinie dienen sollen. 

Sodann wies Präsident Paul Peckels die neuen und die definitiv aufgenommenen Berufsjournalisten vor allem auf die für sie geltenden deontologischen Grundsätze und auf die Bedeutung ihrer Mission als Informationsvermittler hin.

Um die Berufsjournalisten mit ihren Rechten und Pflichten vertraut zu machen und ihnen die staatsrechtlichen, sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse in Luxemburg näher zu bringen, organisiert der Presserat regelmässig Lehrgänge. Mit Nachdruck wurde die Bedeutung dieser Kurse hervorgehoben, vor allem auch wegen der zunehmend in grösserer Zahl aus der Grossregion kommenden Journalisten, die in Luxemburg arbeiten.

Nicht zuletzt aber erhielten die Berufsjournalisten vom Präsidenten eine schriftliche Empfehlung zur Verhaltensweise im Falle von Hausdurchsuchungen, die durch das abgeänderte Pressegesetz vom 8. Juni 2004 weitgehend untersagt sind, sowie zur praktischen Anwendung des den Journalisten laut Gesetz zustehenden Zeugnisverweigerungsrechtes, das Garant für den Quellenschutz ist.